Feuerwehr Jungingen 2016

Letzter Einsatz am 15.08.2016 um 11:11 Uhr Technische Hilfel auf der B32
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Rauchmelder retten Leben – Brandschutz und Brandprävention

Die meisten Brandopfer (70 Prozent) verunglücken nachts in den eigenen vier Wänden. Gefährlich ist dabei nicht so sehr das Feuer, sondern der Rauch. 95 Prozent der Brandtoten sterben an den Folgen einer Rauchvergiftung! Rauchmelder haben sich als vorbeugender Brandschutz bewährt.

Tagsüber kann ein Brandherd meist schnell entdeckt und gelöscht werden, nachts dagegen schläft auch der Geruchssinn, so dass die Opfer im Schlaf überrascht werden, ohne die gefährlichen Brandgase zu bemerken.

Rund 400 Menschen sterben jährlich in Deutschland an Bränden, die Mehrheit davon in Privathaushalten. Ursache für die etwa 200.000 Brände im Jahr ist aber im Gegensatz zur landläufigen Meinung nicht nur Fahrlässigkeit. Sehr oft lösen technische Defekte Brände aus.

Rauchmelder retten Leben – der laute Alarm des Rauchmelders (auch Rauchwarnmelder, Brandmelder oder Feuermelder genannt) warnt Sie auch im Schlaf rechtzeitig vor der Brandgefahr und verschafft Ihnen den nötigen Vorsprung, um sich und Ihre Familie in Sicherheit bringen zu können.

Was Sie tun können
Unterstützen Sie uns! Treten Sie für die Arbeit der Feuerwehren ein. Nehmen Sie aktiv unsere Angebote in Anspruch, zum Beispiel in der Jugendarbeit und Sicherheitsaufklärung. Fördern Sie Ihre örtliche Feuerwehr. Stellen Sie als Unternehmer Feuerwehrangehörige ein – engagierte, teamfähige und verantwortungsbewusste Mitarbeiter.

Werden Sie selbst aktiv! Übernehmen Sie Verantwortung. Gestalten Sie Ihre Freizeit mit Sinn. Ihre Freiwillige Feuerwehr zeigt Ihnen den Weg.


Quelle: Deutscher Feuerwehrverband

Blaulicht und Martinhorn müssen sein

Stellen Sie sich vor:

Sie wohnen beim Feuerwehrhaus oder an der Hauptstraße. Nachts um 3 Uhr fährt mit lautem Getöse die Feuerwehr an ihrem Haus vorbei. Sie werden wach. Was denken Sie?

Hoffentlich können die Feuerwehrleute noch rechtzeitig helfen oder

Die werden doch nicht zu uns kommen oder

Sind alle unsere Kinder zu Hause oder

Müssen die so einen Krach machen und mich in meiner wohlverdienten Nachtruhe stören?!

Wird die Feuerwehr alarmiert, zählt jede Sekunde. Minuten entscheiden oftmals über Leben und Tod, über kleines Feuer oder Großbrand mit riesigem Sachschaden. Darum muss die Feuerwehr im Schadensfall möglichst rasch an der Einsatzstelle sein. Und dabei helfen ihr die Sonder- und Wegerechte nach § 35 und § 38 Straßenverkehrsordnung. Diese können aber nur in Anspruch genommen werden mit Blaulicht und Martinhorn. Es ordnet an: „Alle übrigen Verkehrsteilnehmer haben sofort freie Bahn zu schaffen.“ Das Blaulicht allein ist hierfür unzulässig.

Stellen sie sich vor, dass diese „krachmachenden“ Feuerwehrleute

vor 3 Minuten noch selbst in ihren Betten waren – wie Sie

um 6 Uhr wieder zur Arbeit müssen – wie Sie

die nächsten 2 oder 3 Stunden nicht mehr schlafen werden (was oftmals auch für die Familien gilt)

Ihre Freiwillige Feuerwehr Jungingen – Tag und Nacht für sie einsatzbereit – dankt ihnen für ihr Verständnis.

Was tun im Notfall?

Bleiben Sie ruhig und wählen Sie den Notruf
112. Das Gespräch mit der Notrufzentrale
orientiert sich an den 5 W-Fragen:
1. Wo ist es passiert?
Eine genaue Ortsangabe (Ort, Straße, Hausnummer
usw.) erspart unnötiges Suchen und
ermöglicht schnellstmögliches Eintreffen von
Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei.
2. Was ist passiert?
Beschreiben Sie den Notfall kurz. Daraus kann
die Notrufzentrale die Notwendigkeit weiterer
Maßnahmen ableiten.
3. Wie viele Verletzte?
Die Anzahl der Verletzten ist für die Organisation
der Rettungsmittel wichtig.
4. Welche Arten von Verletzungen?
Weisen Sie auf lebensbedrohliche Verletzungen
besonders hin, damit ggf. ein Notarzt entsandt
wird.
5. Warten Sie auf Rückfragen!
Legen Sie nicht auf. Die Notrufzentrale möchte
ggf. weitere Einzelheiten erfragen

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